About

Ich möchte das Helle festhalten, die gute Emotion wecken. Selbst melancholische Gemälde - etwa Abschied, das den Tod thematisiert (Figuratives, 2020) - sind im Kern tröstlich.

Natur, Licht und Raum sind Grundelemente meiner Arbeiten, ausgeprägt sicher schon seit früher Kindheit in meiner Heimat Finnland. Kompositorisch sind meine Bilder im Gleichgewicht. Ich male auf Leinwand oder Holz.

Mit meiner Familie (Mann, Tochter, Katze) lebe ich als Künstlerin und freie Übersetzerin aus dem Finnischen ins Deutsche im Umland von Frankfurt am Main.

Zu malen begann ich als junge Mutter. Dabei schlug ich bewusst den eigenen Weg ein, experimentierte in meinem Atelier, besuchte Ausstellungen, las online und in Büchern über Künstlerinnen und Künstler, deren Werke mich ansprachen, wie Ensor, Pollock und Turner.

Von James Ensor und Reidar Särestöniemi lernte ich, mutig mit Farbe umzugehen. Jackson Pollocks The Moon-Woman Cuts the Circle war richtungweisend für meine Fabeltier-Motivik. William Turners Arbeiten brachten mich dazu, Farbe - in meinem Fall Acryl - in mehreren sehr dünnen Schichten anzuwenden.